Mit „PRISMA – Programm zur Stärkung der Diversität und kulturellen Teilhabe an Museen“ unterstützt und begleitet die Kulturstiftung der Länder Museen aus ganz Deutschland auf ihrem Weg der diversitäts- und teilhabeorientierten Organisationsentwicklung. Über einen Zeitraum von 15 Monaten durchlaufen Museen ein Programm aus vier synergetischen Formaten: Werkstätten, individuelle Beratungen, Peer-to-Peer-Vernetzung und eine Konferenz. Als Akronym steht PRISMA für partizipativ, resilient, inklusiv, solidarisch, multiperspektivisch und agil – diese Werte prägen die Umsetzung des Programms sowie die Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Museen.
PRISMA richtet sich an Museen aus ganz Deutschland, unabhängig von Größe, Standort oder inhaltlicher Ausrichtung. Bewerbungen für den ersten Jahrgang des Programms waren bis Oktober 2025 möglich. Die Auswahl teilnehmender Museen erfolgte durch eine unabhängige, interdisziplinäre Jury.
Das Programm knüpft an vorausgegangene Projekte wie „Neues Sammeln“ und „MitbeStimmungsorte“ der Kulturstiftung der Länder an. Es wurde im Juli 2024 vom Stiftungsrat der Kulturstiftung der Länder mit bis zu 500.000 Euro p. a. mit einer Laufzeit von fünf Jahren bewilligt.
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