Freundeskreis

- Detail der Kanzel aus der Nikolaikirche zu Löbau, 17. Jahrhundert (unrestauriert)
Am 17. September 1999 wurde der Freundeskreis der Kulturstiftung der Länder gegründet, um die Ziele der ersten länderübergreifenden Kulturstiftung nachhaltig zu unterstützen und ihr Fundament in der Gesellschaft weiter zu stärken.
Kunst- und kulturengagierte Persönlichkeiten aus ganz Deutschland versammeln sich in diesem Freundeskreis, und ihr Kreis erweitert sich von Jahr zu Jahr.
Der Freundeskreis wirbt dafür, dass die Bewahrung nationalen Kulturerbes nicht ausschließlich die Aufgabe der öffentlichen Hand sein kann und setzt ein Zeichen dafür, dass es neben der staatlichen auch private gesellschaftliche Verantwortung für Kunst und Kultur gibt.
Die überregionale Arbeit der Kulturstiftung der Länder ergänzend, legt der Freundeskreis seinen Schwerpunkt auf die ostdeutsche Kulturlandschaft. Gerade bei kleineren, in ihrer Bedeutung für die Kultur- und Regionalgeschichte aber wichtigen Kultureinrichtungen ist der Nachholbedarf in der Infrastruktur, bei Restaurierungen und Sammlungsergänzungen immens. Durch bedeutende Restaurierungsprojekte können die Häuser die Qualifizierung ihrer Sammlungen vorantreiben, wodurch Stadt und Region neue Anziehungspunkte erhalten.
