Arsprototo: Liebe Frau Dr. Regus, vor einem Jahr wurden Sie zur Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder berufen und am 1. November 2025 haben Sie Ihr Amt angetreten. Was hat Sie seither überrascht und was haben Sie gelernt?
Christine Regus: Was mich schon mal nicht überrascht hat: Dass in der Stiftung ein hochkompetentes, sehr engagiertes Team arbeitet, das mit großer Leidenschaft für unser Kunst- und Kulturerbe im Einsatz ist. Denn ich kenne die Stiftung schon lange, aus diversen Zusammenhängen. Ich lerne aber trotzdem jeden Tag viel Neues. Zu den schönsten und vielleicht auch ein bisschen überraschenden Lernerfahrungen zählt, wie gut die Länder zusammenarbeiten. Man stellt sich föderale Zusammenarbeit ja etwas umständlich vor. Ich erlebe eine große Diskussionsfreude, viel Fachkompetenz, aber vor allem auch den Willen, effektiv zusammenzuarbeiten und die Dinge schnell vorwärts zu bringen. Unser oberstes Entscheidungsgremium ist der Stiftungsrat, der aus den Kulturministerinnen und Kulturministern der 16 Länder besteht.
Sie tragen die Amtsbezeichnung Generalsekretärin. Das ist eine Bezeichnung, die man üblicherweise eher aus dem Bereich internationaler Organisationen, der NATO oder den UN, kennt. Können Sie uns erklären: Was macht denn eine Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder?
Generalsekretärin heißt, dass ich zusammen mit dem stellvertretenden Generalsekretär die Geschäftsführung der Stiftung verantworte. Wir vertreten als Vorstand die Stiftung nach innen und nach außen und sind dafür verantwortlich, dass der Stiftungszweck mit den Mitteln, die die Länder einzahlen, erfüllt wird. Dazu gehört meines Erachtens – und das ist ein großer Teil meiner Arbeit – dass wir die Stiftung nicht einfach nur verwalten, sondern kontinuierlich weiterentwickeln. Sie soll zeitgemäß aufgestellt sein, sodass unser Geld wirklich in den Bedarf fließt, den die kulturgutbewahrenden Einrichtungen haben. Wichtig ist mir eine resiliente Stiftung, damit sie auch in Zukunft ihren Zweck angemessen erfüllen kann. Denn der ist auf Dauer ausgerichtet. Es ist eine Generationenaufgabe, Kulturerbe zu bewahren und zu vermitteln.
Um das genauer zu verstehen: Was macht eigentlich die Kulturstiftung der Länder? Angesichts der verschiedenen Förderlinien ist das für Außenstehende oft gar nicht so einfach zu erfassen.
Die Kulturstiftung der Länder ist die einzige gemeinsame Fördereinrichtung der 16 Länder. Sie fördert Projekte und Initiativen, die gesamtstaatlich, also über die Grenzen der Bundesländer hinweg, bedeutsam sind. Der Fokus liegt dabei auf dem materiellen, mobilen Kulturerbe – das war der Stifterwille vor fast 40 Jahren und so ist es bis heute. Ganz konkret heißt das, dass unsere Stiftung insbesondere Museen, Bibliotheken und Archive dabei unterstützt, Kunst- und Kulturgüter für die Öffentlichkeit zu erwerben, zu bewahren und zu vermitteln – und zwar solche, die für die Geschichte oder das kulturelle Selbstverständnis der Menschen in Deutschland eine herausragende Bedeutung haben. In der Satzung heißt es: „von nationalem Rang“. Wir haben aber auch gezielte, befristete Förderprogramme, die Impulse setzen sollen oder auf einen aktuellen Bedarf reagieren. Ein Beispiel ist unser Aktionsfonds der Notfallallianz Kultur, bei dem Kulturgut bewahrende Einrichtungen Gelder für Notfallvorsorge beantragen können. Aber noch ein weiterer Bereich prägt unsere Arbeit: In der Satzung ist die Aufgabe verankert, dass die Länder in kulturpolitischen Belangen mit gesamtstaatlicher Bedeutung unterstützt werden sollen. Daher waren Koordinations- und Beratungsaufgaben schon immer in unserer Stiftungsarbeit präsent. Wir arbeiten dabei grundsätzlich nicht allein, sondern mit vielen Kooperationspartnern und Mitförderern. Und wir haben einen engagierten Freundeskreis, was sehr wertvoll ist, da Kulturförderung in der Gesellschaft verankert sein sollte.
In der Stiftungssatzung ist der Zweck definiert als „Förderung und Bewahrung von Kunst und Kultur nationalen Ranges“. Blickt man auf die Förderungen, stellt man jedoch fest, dass damit nicht etwa nur „deutsche“ Kunst und Kultur gemeint ist.
Ja, das sehen Sie ganz richtig. Kunst- und Kulturgeschichte ist ja ohnehin immer eine Geschichte der kulturellen Verflechtung. Mit „Kunst und Kultur nationalen Ranges“ ist nicht „deutsche Kunst und Kultur“ im Sinne der Herkunft gemeint. Gemeint sind Kunstwerke oder Kulturgüter, die für unser kulturelles Erbe in Deutschland von herausragender, nicht nur regionaler Bedeutung sind. Dazu können auch immer Werke aus anderen Ländern oder kulturellen Kontexten gehören, wenn sie für unsere Sammlungen, die hiesige Kunst- und Kulturgeschichte oder das kulturelle Leben besonders relevant sind. Lassen Sie mich das an einem Beispiel aus diesem Heft verdeutlichen: Die Stiftung hat 2024 die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen bei der Erwerbung des Gemäldes „Femme au violon“ von Pablo Picasso unterstützt. Picasso war Spanier, das Werk entstand in Frankreich. Man kann sich also fragen: Was ist daran nationales Kulturerbe? Die Antwort ist: Das Werk gelangte bereits ein Jahr nach seiner Entstehung über den in Paris ansässigen deutschen Kunsthändler Daniel-Henry Kahnweiler nach Deutschland und blieb hier. Es war 1912 in der legendären Sonderbund-Ausstellung in Köln zu sehen und 1913 in der ersten internationalen Picasso-Retrospektive in München. Das Werk prägte Künstlerinnen und Künstler in Deutschland sehr nachhaltig in ihrem Schaffen. Es ist damit von großer Bedeutung für die Kunst-, Ausstellungs- und Sammlungsgeschichte in Deutschland.
Wie haben sich die Rolle und die Tätigkeit der Kulturstiftung der Länder in den vergangenen Jahren verändert?
Es gab bei uns neben der klassischen Förderung schon immer Koordinationsaufgaben, zum Beispiel das Auswahlverfahren für die Kulturhauptstadt Europas, oder eigene Projekte, etwa im Bereich der kulturellen Bildung wie „Kinder zum Olymp“. Auch bei kulturpolitischen Fragestellungen im Umgang mit Sammlungen waren wir früh aktiv, so mit der Arbeitsstelle Provenienzforschung, aus der das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste hervorging, oder bei der Koordinierungsstelle zum Erhalt schriftlichen Kulturguts. Seit der Gründung der Kulturministerkonferenz im Jahr 2018 hat mein Vorgänger Markus Hilgert die Stiftung in diesem Bereich erfolgreich weiterentwickelt, ein Beispiel ist die Kontaktstelle für Kulturgüter und menschliche Überreste aus kolonialen Kontexten. Hier werden wir uns auch weiter engagieren, denn die Herausforderungen im zeitgemäßen Umgang mit unserem Kulturerbe sind ja nicht weniger geworden: Wir reden über kulturelle Bildung und Teilhabe in einer hoch diversifizierten Gesellschaft, über Katastrophenschutz für Kulturgut, komplexe und sensible Fragen rund um Sammlungsgut aus Unrechtskontexten und nicht zuletzt die weiterhin hoch dynamische digitale Transformation.
Knapper werdende öffentliche Haushalte bedrohen vielerorts die Kulturetats, die Steuereinnahmen schrumpfen. Wie beobachten Sie das aus Sicht der Kulturstiftung?
Mit Sorge. Viele Kulturministerinnen und -minister mussten ja bereits empfindlich kürzen. Kultur ist überwiegend eine freiwillige Aufgabe der Kommunen, und 85 Prozent der Städte rechnen damit, dass für 2026 kein ausgeglichener Haushalt mehr aufgestellt werden kann. Für die Museen, Bibliotheken und Archive ist die Situation sehr anspruchsvoll: Der administrative Aufwand steigt, hinzu kommen Inflation, höhere Löhne und Energiekosten. Die Fixkosten wachsen also immer weiter, während die flexiblen Mittel für Projekte schrumpfen. Viele Einrichtungen stehen zusätzlich Herausforderungen durch Investitionsstaus und komplexe Bauprojekte. Ich sehe aber auch Positives: Alle setzen sich mittlerweile sehr ernsthaft mit der Frage der Nachhaltigkeit auseinander, rücken und arbeiten zusammen.
Wie kann die Kulturstiftung der Länder mit ihren Förderungen in dieser zugespitzten Situation stabilisierend wirken?
Wir konnten noch nie Haushaltslöcher schließen, und das ist auch nicht unsere Aufgabe. Wir stehen aber im intensiven Austausch mit den Kulturinstitutionen über ihre Bedarfe. Die Museen überlegen, inwieweit sie sich große Blockbuster-Ausstellungen oder internationalen Leihverkehr im großen Stil noch leisten wollen und können. Das führt bei uns wiederum zu Überlegungen, die Förderung anzupassen, etwa neben Wechselausstellungen künftig auch stärker die Arbeit mit den Dauerausstellungen zu unterstützen. Zudem fördern wir gezielt länder- und institutionenübergreifende Kooperationen und Erwerbungen, bei denen sich zwei oder drei Einrichtungen zusammenschließen, um gemeinsam etwas für die Nachwelt zu sichern. Mit Programmen wie „PRISMA“ unterstützen wir Museen zudem dabei, sich besser zu vernetzen, vielfältiger zu werden und Teilhabe zu ermöglichen. Wir begreifen uns als Fürsprecherin des kulturellen Erbes. Wir wollen vermitteln, dass es uns allen gehört und wie wichtig die Auseinandersetzung damit ist, um etwas über unser Gewordensein und unseren Platz in der Welt zu erfahren.
In Deutschland liegt die Kulturhoheit bei den Ländern, gleichzeitig greift der Bund mit wachsenden Etats zunehmend strukturierend ein. Wo knirscht es im Föderalismus und wo läuft die Kooperation vorbildlich?
Die Kulturhoheit der Länder beschreibt mittlerweile nur noch einen Teil der Realität. Die Ländergemeinschaft arbeitet an vielen Stellen sehr konstruktiv mit dem Bund zusammen. Wir gelten selbst als erfolgreiches Beispiel für diesen kooperativen Föderalismus, die Kontaktstelle für Kulturgüter und menschliche Überreste aus kolonialen Kontexten wird beispielsweise vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem Auswärtigen Amt hälftig mitfinanziert. Das gibt es auch oft bei Erwerbungen: Die Länder bündeln ihre Ressourcen bei uns, Bundesmittel kommen hinzu und nationales Kulturgut wird gemeinsam gesichert. Auch beim Programm „Kulturgemeinschaften“ während der Corona-Krise oder Institutionen wie dem Deutschen Zentrum Kulturgutverluste wird deutlich, dass größere Aufgaben oft besser gemeinsam bewältigt werden können. Sicher, die Strukturen sind komplex und es gilt immer, die Interessen und Kompetenzen auszubalancieren. Deshalb ist mir wichtig zu betonen: Die Kulturhoheit der Länder ist eine Lehre aus der deutschen Geschichte. Es ist ein hohes Gut, dass Kulturpolitik in Deutschland auf Vielfalt und demokratischen Aushandlungsprozessen beruht.
Ein Dauerthema ist die überbordende Bürokratie. Wie stellen Sie sicher, dass Förderprozesse für die Einrichtungen trotzdem agil und zugänglich bleiben?
Als privatrechtliche Stiftung sind wir deutlich unbürokratischer als Ministerien oder Behörden. Wir agieren trotzdem mit Steuermitteln und unterliegen gesetzlichen Vorgaben, weshalb wir im Fördergeschäft größte Sorgfalt walten lassen müssen. Formale und inhaltliche Prüfungen anhand unserer Förderrichtlinien, externe Gutachten und die Empfehlungen unseres sorgfältig abwägenden Kuratoriums sind die Grundlage von Förderentscheidungen. Das müssen und wollen wir so machen, um unserer Verantwortung gegenüber der Gesellschaft gerecht zu werden. Wir schauen aber ganz genau hin, wie wir Abläufe durch serviceorientierte Technik, gute Beratung und die Optimierung unserer Verfahren vereinfachen können und tun dies auch fortwährend.
Kulturelles Erbe spricht selten für sich selbst. Welche neuen Wege müssen in der Kulturvermittlung gegangen werden, um das Publikum aktiver mitgestalten zu lassen?
Museen sind nicht nur Orte der Wissensvermittlung und kulturellen Bildung, sondern auch Orte der Begegnung und des gesellschaftlichen Dialogs. Um relevant zu bleiben, müssen sie unterschiedliche Lebensrealitäten und Rezeptionsgewohnheiten ernst nehmen, sodass sich Menschen mit ihren Erfahrungen dort wiederfinden. Es passiert in der Szene bereits sehr viel, es gibt wunderbare Vermittlungs- und Outreach-Projekte, die natürlich noch ausgebaut werden können. Die meisten Häuser haben aber längst erkannt, dass wissenschaftliche Fachlichkeit und ein hoher Qualitätsanspruch nicht im Widerspruch zu einer echten Offenheit für unterschiedliche Menschen stehen. Unser Programm „PRISMA“ geht genau dieser Frage nach: Wie können wir heterogene Gruppen einbinden und begeistern? In meinem Verständnis gehört unser Kulturerbe allen, und daher muss auch allen der Zugang gewährt werden. Zeitgemäße, gelungene Ausstellungen verbinden Fachexpertise oft mit partizipativen Ansätzen und denken Digitalität, Gestaltung und Kommunikation als konstitutiv von Anfang an mit.
Die Depots der Museen platzen vielerorts aus allen Nähten. Gleichzeitig entsteht permanent neue, digitale oder hybride Kultur. Was müssen und sollen wir heute bewahren, um künftigen Generationen ein vielstimmiges Bild unserer Zeit zu hinterlassen?
Die vollen Depots sind ein Relikt aus vergangenen Zeiten, in denen jede Schenkung angenommen und beim Sammeln auf Quantität gesetzt wurde. Heute setzt kein Haus mehr auf schiere Fülle; stattdessen verfügen die Institutionen über ausgefeilte Sammlungskonzeptionen, fokussieren sich auf Qualität und haben spezielle Sammlungsprofile. Unsere Förderung wird niemals dazu führen, dass die Häuser weiter überquellen. Es ist aber richtig: Neben den klassischen Objekten rücken ephemere Kunstformen, digitale Zeugnisse und bislang wenig berücksichtigte Perspektiven zunehmend in den Blick. Ziel beim Sammeln kann nicht Vollständigkeit sein, sondern es wird immer eine bewusst getroffene Auswahl sein. Wir vertrauen darauf, dass die Häuser genau wissen, was sie benötigen, um auch künftigen Generationen ein aussagekräftiges und vielstimmiges Bild von unserer Zeit zu vermitteln und wir sehen nicht zuletzt an der Antragslage, wie sich der Kanon stetig erweitert. Ob wir eine Erwerbung fördern, entscheidet am Ende die Frage, ob sie ins Haus passt, plausibel begründet und qualitativ überzeugend ist.
Wie muss man angesichts eines historisch eher westlich und eurozentristisch geprägten Kanons an die Bewertung herantreten, was „national wertvolles Kulturgut“ ist?
Der Kanon war noch nie etwas Starres, er hat sich schon immer verändert. Jede Generation stellt andere Fragen an die Kunst- und Kulturgeschichte, neue wissenschaftliche Erkenntnisse erweitern den Blick. Es ist notwendig, dass bestehende Sammlungen und Erzählungen immer wieder überprüft werden. Es geht dabei nicht darum, einen Kanon durch einen anderen zu ersetzen, sondern darum, ihn um andere Perspektiven zu ergänzen, um unser Verständnis zu vertiefen. Die Frage lautet nicht, was verschwinden soll, sondern wie die Sammlungen sich so weiterentwickeln lassen, dass sie die Vielfalt historischer und kultureller Erfahrungen umfassend widerspiegeln.
Wo stehen die deutschen Museen heute beim Thema Provenienzforschung und dem Umgang mit Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten, und welche Rolle übernimmt die Stiftung?
Bei der direkten Finanzierung von Provenienzforschung haben wir keine Rolle, das macht das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg. Aber wir setzen Provenienzforschung bei unseren Erwerbungsförderungen zwingend voraus. Die deutschen Museen haben in den vergangenen Jahren in dem Feld große Fortschritte gemacht. Die Auseinandersetzung mit Beständen, die im Kontext von Unrecht in die Sammlungen gekommen sind, vor allem der NS-Zeit, aber auch der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR sowie der Kolonialzeit – steht fest auf der Agenda. Gleichzeitig ist klar, dass dies eine Daueraufgabe ist. Unsere Rolle besteht vor allem in der Koordination und Vernetzung: Mit der Kontaktstelle für Kulturgüter und menschliche Überreste aus kolonialen Kontexten bieten wir Menschen aus den Herkunftsgesellschaften eine erste Anlaufstelle. Solche Prozesse gelingen nur in partnerschaftlichem Miteinander.
Denken wir zum Abschluss in einer Perspektive von zehn Jahren. Wo soll die Kulturstiftung der Länder dann stehen?
Mein Ziel ist, dass die Kulturstiftung der Länder in zehn Jahren organisatorisch, finanziell und strategisch so aufgestellt ist, dass sie ihren Stiftungszweck weiterhin optimal erfüllt. Dieser lautet: Kunst und Kulturgut von nationaler Bedeutung zu bewahren und zu vermitteln sowie die sammlungsführenden Institutionen und die Länder dabei bestmöglich zu unterstützen. Wir kennen viele Herausforderungen, die auf uns zukommen werden. Aber angesichts unserer dynamischen Zeit viele auch noch nicht. Ich habe den Anspruch, die Stiftung agil und fit dafür zu machen, auf neue Entwicklungen kompetent und flexibel zu reagieren.
Liebe Frau Regus, vielen Dank für das Gespräch!
Das Interview führten Hans-Georg Moek, Leiter des Fachbereichs Kommunikation und Medien, und Johannes Fellmann, Redakteur von Arsprototo.