Provenienzforschung

Förderung der AfP 2014

Die Arbeitsstelle für Provenienzforschung in Berlin unterstützt 20 Forschungsprojekte zu NS-Raubgut in deutschen Museen, Bibliotheken und Archiven mit insgesamt rund 2 Millionen Euro.

Der Beirat der „Arbeitsstelle für Provenienzforschung“ (AfP) hat auf seiner Sitzung am 27. Mai 2014 in Berlin die Unterstützung von 20 Projekten der dezentralen Herkunftsforschung nach NS-Raubgut mit einem Gesamt­volumen von 2 Millionen Euro aus dem Etat der Beauftragten der Bundes­regierung für Kultur und Medien, Staatsministerin Monika Grütters, beschlossen. Die Kulturstiftung der Länder finanziert im sechsten Jahr die Kosten der Berliner Arbeitsstelle mit derzeit 358.000 Euro jährlich. 29 Anträge auf Erstförderung sowie auf Verlängerung bereits laufender Forschungen lagen bei der AfP vor, für 20 Anträge beschloss der Beirat eine Unterstützung: Gefördert werden zehn Ver­längerungsanträge, sechs Erstanträge sowie vier neue Projekte bereits vorher durch die AfP geförderter Einrichtungen.

Die Bandbreite der unterstützten Projekte reicht von der systematischen Bestandsuntersuchung über die Grundlagenforschung zum NS-Raubgut bis hin zur – für eine umfassende Herkunftsklärung notwendigen ­– Erschließung und Auswertung großer, erst kürzlich entdeckter, aufschlussreicher Akten- und Archivbestände. Bei einigen, bereits weit fortgeschrittenen Projekten werden die Institutionen die aktive Suche nach ehemaligen Eigentümern oder Erben der enteigneten jüdischen Besitzer fortsetzen und Restitutionen vorbereiten.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters erklärte: „Die stetig wachsende Nachfrage nach Fördermitteln im Bereich Provenienzforschung bestätigt meine Entscheidung, den Etat meines Hauses in diesem Bereich noch in diesem Jahr von bisher zwei auf dann vier Millionen Euro zu verdoppeln. Immer mehr Museen, Bibliotheken und Archive stellen sich der Herausforderung, ihre Sammlungen nach NS-Raubkunst zu untersuchen und die „Washingtoner Prinzipien“ mit Leben zu erfüllen. Bund, Länder und Kommunale Spitzenverbände werden die gemeinsamen Anstrengungen auf diesem sensiblen Gebiet in einem „Deutschen Zentrum Kulturgutverluste“ zusammenführen, weiterentwickeln, stärken und ausbauen. Mit professioneller Provenienzforschung, transparenter Dokumentation und fairen und gerechten Lösungen bei der Klärung von Restitutionsfällen nehmen wir unsere Verantwortung bei der Aufarbeitung des nationalsozialistischen Kunstraubs wahr. Ich freue mich, dass die Provenienzforschung nicht mehr allein eine Aufgabe für große und etablierte Einrichtungen ist, sondern sich gerade kleinere und mittlere Häuser zu ihrer Geschichte bekennen. Gemeinsam konnten Bund, Länder und Kommunen seit 2008 mehr als 15 Millionen Euro für die Provenienzforschung zur Verfügung stellen.“

Viele Institutionen nutzten die seit letztem Jahr personell verstärkte Beratung der Berliner Arbeitsstelle bereits im Vorfeld der Anträge, außerdem gehen die Mitarbeiter der AfP seit letztem Jahr aktiv und systematisch gerade auch auf kleinere Museen, Bibliotheken und Archive zu, um diese einerseits für die Suche nach NS-Raubgut in ihren Beständen zu sensibilisieren und andererseits bei der Antragstellung zu unterstützen.

Isabel Pfeiffer-Poensgen, Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder und Mitglied des Beirats der AfP, sagte in Berlin: „Wir konnten erneut die hohe Qualität der eingereichten Forschungsvorhaben feststellen und ermutigen die Institutionen, noch stärker als bisher das Beratungsangebot der Arbeitsstelle zu nutzen. Auch große Häuser fordern wir auf, nicht vor der Überprüfung ihrer meist äußerst um­fangreichen Bestände zu kapitulieren: Die Arbeitsstelle unterstützt auch länger­fristige Erforschungen – und hilft auch dann weiter, wenn es an die oftmals langwierige Suche nach ehemaligen Eigentümern oder deren Erben geht. Denn die Provenienz­recherche darf kein Selbstzweck sein, am Ende muss immer der Versuch stehen, das entstandene Unrecht wieder auszugleichen.“

Folgende Einrichtungen erhalten erstmals eine Förderung der BKM zur Stärkung der Provenienzforschung:

Kunstsammlungen der Veste Coburg
Museum im Kulturspeicher Würzburg
Jüdisches Museum Berlin
Museumslandschaft Hessen Kassel
Freie Universität Berlin – Universitätsbibliothek
Staats- und Universitätsbibliothek Bremen

Die Anträge folgender Einrichtungen auf Fortführung bzw. Verlängerung bereits geförderter Projekte wurden bewilligt:

Kunsthalle Mannheim
Museen der Stadt Bamberg
Kunstsammlungen Chemnitz
Wallraf-Richartz Museum & Fondation Corboud, Köln
Niedersächsisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg
Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Bayerische Staatsbibliothek, München
Technische Universität Berlin – Universitätsbibliothek
Institut für die Geschichte der deutschen Juden, Hamburg
Kunstgeschichtliches Seminar der Universität Hamburg

Folgenden Einrichtungen, die bereits einmal eine Förderung zur Durchführung von Projekten zur Suche von NS-Raubgut in ihren Sammlungen erhielten, wurden erneut eingereichte Anträge für weitere Forschungen positiv beschieden:

Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
Hamburger Kunsthalle
Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte
Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München

Ausgewählte Kurzporträts der bewilligten Forschungsvorhaben:

Erstmals fördert die AfP ein Forschungsprojekt eines jüdischen Museums. In der Sammlung des Berliner Jüdischen Museums ergaben sich bei 14 Werken Ver­dachtsmomente auf frühere nationalsozialistische Unrechts- und Verfolgungs­maßnahmen. Das Museum, dessen Sammlung erst seit Mitte der 1970er Jahre aufgebaut wurde, möchte weiterhin die Provenienzlücken von rund 100 Objekten versuchen aufzuklären, die trotz einer ausführlichen Erwerbsdokumentation und intensiver Nachforschungen bisher nicht geschlossen werden konnten.

Das Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München erforscht einen der umfangreichsten Bilderdiebstähle der Geschichte: Rekonstruiert wird der sogenannte Führerbau-Diebstahl, bei dem aus dem Luftschutzkeller der Münchner Arcisstraße 12 in der Nacht vom 29. auf den 30. April 1945 rund 650 wertvolle Ge­mälde gestohlen wurden. Die dort lagernden Werke waren Teil der Sammlung, die im von Hitler für Linz geplanten Museum gezeigt werden sollte. Ausgangspunkt ist u. a. der unlängst gemachte Fund von einigen Hundert Fotografien im Depot der Photothek aus dem Bildnachlass Robert Oertels: Die Aufnahmen erfassen, neben einer nahezu vollständigen Dokumentation der in Frankreich beschlagnahmten Sammlung Adolphe Schloss, zum Teil auch die nach München zusammenge­zogenen Kunstgegenstände des „Sonderauftrags Linz“. Mit dem gewonnenen Überblick über die in München gestohlenen Kunstwerke soll es Museen und Sammlungen möglich werden, ihre Bestände gezielt zu überprüfen; auch heute noch immer wieder im Kunsthandel auftauchende Kunstwerke aus der Plünderung im Jahr 1945 könnten als NS-Raubgut oder als verfolgungsbedingt entzogenes NS-Raubgut identifiziert werden.

Am Niedersächsischen Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg wird die erfolgreiche Provenienzrecherche, die bereits zu einigen Restitutionen führte, erneut fortgesetzt: 243 Gemälde und 70 Möbelstücke bzw. kunstgewerbliche Objekte werden derzeit auf den Prüfstand gestellt, bei 151 Gemälden sind intensivere Recherchen zur Herkunftsklärung nötig, bei 25 weiteren haben sich konkrete Verdachtsmomente ergeben, die auf einen unrechtmäßigen Entzug hindeuten. 17 Objekte des Kunstgewerbebestands wurden als bedenklich bzw. fünf Objekte als eindeutig belastet identifiziert. Das Oldenburger Projekt – das seine Forschung u. a. durch Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter und durch die museumspädagogische Vermittlung als integrativem Bestandteil der Museums­arbeit organisiert – arbeitet intensiv mit holländischen Provenienz­forschern zusammen, auch um die Involvierung von NS-Behörden und von Händlern weiter zu erforschen. Damit die Suche nach Erben der enteigneten Sammler fortgesetzt werden kann, wird eine dritte Projektphase des Oldenburger Museums ermöglicht.

Am Kunstgeschichtlichen Seminar der Universität Hamburg wird die begonnene Grundlagenforschung, die wertvolles Quellenmaterial für die Provenienzforschung erschließt und Zusammenhänge des Kunsthandels im Nationalsozialismus klärt, fortgesetzt: Die Hamburger Wissenschaftler untersuchen die Umstände der Liquidation der Galerie Alfred Flechtheim und rekonstruieren die Eigentumsübergänge an Flechtheims frühere Mitarbeiter Alex Vömel und Curt Valentin. Damit schaffen sie Grundlagen für die Beurteilung von Eigentums­verhältnissen einer Vielzahl von Kunstwerken in öffentlichen Sammlungen. Zentral widmet sich das Projekt auch der Erfassung und Analyse von mittlerweile fast 4.000 Werken, die zwischen 1933 und 1945 über die Galerie Vömel und die Galerie Buchholz gehandelt wurden.

Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden Hamburg setzt seine erfolgreiche systematische Prüfung der eigenen Sammlungsbestände fort: Von den 50.000 Bänden der Bibliothek werden vor 1945 publizierte Bücher auf NS-ver­folgungsbedingten Entzug anhand von u. a. Stempeln oder Exlibris untersucht. 578 Hinweisen auf mögliches NS-Raubgut wird nachgegangen, nun sollen die Ergebnisse in Verbundkatalogen veröffentlicht und Restitutionsversuche begonnen werden. Das Projekt hat Modellcharakter in der Herkunftsklärung von NS-Raubgut „aus zweiter Hand“, da die Institution erst 1966 gegründet wurde. Außerdem nehmen die Forschungen eine Vorreiterrolle bei der Herkunftsklärung gerade kleinerer Bibliotheken ein, vergleichbare Institute sollen durch die intensive Vermittlungsarbeit der Hamburger Einrichtung ermuntert werden, ihre Bestände zu erforschen.

Das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud in Köln wird weiterhin seine Erwerbungen der Graphischen Sammlung zwischen 1933 und 1945 er­forschen: Neben Ankäufen bei Kunsthändlern, die nachweislich in den Handel mit NS-Raubgut involviert waren, werden insbesondere die in Frankreich erworbenen Werke sowie die vielfältigen Zuweisungen in die Sammlung durch museale und städtische Institutionen überprüft. Etwa 100 Vorbesitzer und Händler konnten bisher identifiziert werden. Das Projekt, das 2.190 Objekte untersucht, vernetzt sich seit Beginn intensiv mit anderen betroffenen Einrichtungen, beispielsweise bei den Ankäufen aus einschlägig bekannten Auktionshäusern: Hier kooperiert man mit der Albertina in Wien und den Staatlichen Museen zu Berlin, um Recherchen transparent zu machen und um Synergien aus den wissenschaftlichen Ergebnissen für andere Forschergruppen nutzbar zu machen.

An der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen werden bereits seit 1991 die Bestände auf NS-Raubgut geprüft, insbesondere die auf sogenannten Juden­auktionen erworbenen Bände, 330 Bücher konnten namentlich zugeordnet und größtenteils restituiert werden. In den kommenden Jahren werden nun bis zu 20.000 Bände, bei denen ein NS-verfolgungsbedingter Entzug nicht ausgeschlossen werden kann, auf ihre Herkunft untersucht: Insbesondere die Bücher des Bremer Kunst- und Buchhändlers Arnold Blome sowie Bände aus dem ehemaligen Bestand der Buchhandlung Leuwer, die 1933 arisiert wurde, sind mit einem begründeten Verdacht auf NS-Raubgut belegt. Auch ein auffälliger Zugang an Inkunabeln zwischen 1933 und 1948 muss überprüft werden. In Kooperation mit der Kunsthalle Bremen, die u. a. die Aktivitäten des Kunsthändlers Blome erforscht hat, und dem Landesmuseum Oldenburg soll die Forschergruppe frühere Eigentümer bzw. deren Erben ermitteln und Restitutionen vorbereiten.

Auf die Spur eines „doppelten Kunstraubs“ begibt sich das Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte: Es wird die Rolle des NS-Karrieristen Walter Neuling, der u. a. als Mitarbeiter des Deutschen Auslandswissenschaftlichen Instituts in Berlin eine große private Kunstsammlung auf noch nicht vollständig geklärte Weise zusammentrug, in der Zeit des Nationalsozialismus und später als Leiter des Salzwedeler Museums untersuchen. Neulings Sammlung wurde, nachdem der Museumsdirektor 1956 nach Westberlin geflohen war, ab 1961 auf ver­schiedene Museen (u. a. Potsdam Museum, Staatliche Museen zu Berlin, Berliner Zentralbibliothek, Museum für Ur- und Frühgeschichte in Potsdam) verteilt. Neuling hatte, bevor seine Sammlung entdeckt und er enteignet worden war, aus versteckten Depots um Salzwedel noch mithilfe von Kurieren heimlich Teile seiner Sammlung nach Westdeutschland bringen lassen. Im Potsdam Museum hat sich der schriftliche Nachlass Neulings ebenso erhalten wie die Ermittlungsakten der Expertenkommission, die die Verteilung der übriggebliebenen Sammlung Neulings in der DDR organisierte. Schon damals war den Ermittlern aufgefallen, dass sich Neuling z. B. in seiner Zeit an der Universität in Prag ab 1940 u. a. Steinbeile und Bronzen unrechtmäßig angeeignet hatte. Weiteres Raubgut ist bereits festgestellt: Etliche Bücher aus dem Bestand gehörten beispielsweise der ehemaligen jüdischen Lehranstalt Beth ha-Midrash oder stammen aus dem Besitz des ehemaligen SPD-Parteiarchivs. Zunächst soll identifiziert werden, was zur Sammlung Neulings gehörte und wie die Verteilung stattfand. Sehr heterogen ist der Bestand: Gemälde, Plastiken, außereuropäische Manuskripte, frühgeschichtliches Material, Reliefs, Mobiliar, Steingut, Gläser, Briefmarken und Bücher – allein im Potsdam Museum haben sich aus Neulings riesiger Sammlung rund 2.500 Objekte erhalten.

Das Germanische Nationalmuseum Nürnberg startet, nachdem bereits seit dem Jahr 2002 umfangreiche Recherchen zur Aufarbeitung der Institutsgeschichte stattfinden, nun die systematische Überprüfung der Sammlungszugänge in den Jahren 1933 bis 1945. 1.127 Objekte der Bereiche Malerei, Glasmalerei, Skulptur, Kunsthandwerk, Möbel und wissenschaftliche Instrumente kamen in diesem Zeitraum in das größte kulturhistorische Museum des deutschen Sprachraums, wobei hier insbesondere die Erwerbungen von Institutionen und Personen, die am NS-Kunstraub beteiligt waren, sowie Überweisungen von Ämtern und Dienst­stellen wie dem Finanzamt oder Tauschgeschäfte und Ankäufe in den besetzten Gebieten auf ihren potentiell fragwürdigen Erwerbungskontext untersucht werden müssen.

Die Arbeitsstelle für Provenienzforschung: Zahlen und Ergebnisse

Durch eine gemeinsame Initiative der Kulturstiftung der Länder mit dem damaligen Kulturstaatsminister Bernd Neumann gelang im Jahr 2008 die Einrichtung einer ständigen Förderung zahlreicher Herkunftsrecherchen in deutschen Museen, Bibliotheken und Archiven. Mit Unterstützung der Berliner Arbeitsstelle für Provenienzforschung (AfP) – bei der Stiftung Preußischer Kulturbesitz angesiedelt – sind seitdem in 145 Projekten einzelne Werke untersucht, aber auch ganze Bestände der Häuser durchforstet worden, zahlreiche Restitutionen an frühere Eigen­tümer oder ihre Nachfahren konnten als Folge der Forschungen erfolgen. Alle Kosten zusammengenommen, flossen rund 15 Millionen Euro an die Projekte, an denen sich die Arbeitsstelle beteiligte: Im Rahmen dieser Forschungen wurden über 90.000 Kunstwerke und Kulturgüter in 71 Museen und über eine halbe Million Bücher und Drucke in 22 Bibliotheken akribisch auf ihre Herkunft geprüft.

Zukünftige Förderungen der Arbeitsstelle für Provenienzforschung

Anträge auf längerfristige Projektförderung können jeweils zum 1. April und zum 1. Oktober eines Jahres bei der Arbeitsstelle eingereicht werden. Anträge auf kurzfristige Projektförderung können jederzeit gestellt werden. Die Arbeitsstelle für Provenienzforschung ist mit sieben Beschäftigten Teil der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Der Bund stellt der AfP seit 2014 jährlich vier Millionen Euro für die projektbezogene, dezentrale Provenienzrecherche/-forschung zur Verfügung. Von 2008 bis 2011 betrug die Summe der Fördermittel eine Million Euro jährlich, 2012 und 2013 waren es jeweils zwei Millionen Euro. Die Kulturstiftung der Länder trägt die Kosten der Geschäftsstelle der AfP. Sie unterstützt zudem die länderüber­greifende Vernetzung der Provenienzforschung.

Kontakt: Arbeitsstelle für Provenienzforschung beim Institut für Museumsforschung der Staatlichen Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Bodestraße 1-3, 10178 Berlin, Tel.: (030) 266 426 931 E-Mail: afp@smb.spk-berlin.de, Internet: www.arbeitsstelle-provenienzforschung.de

Kontaktdaten

Johannes Fellmann
Pressereferent
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