Aufgaben

Eine Stiftung zur Bewahrung nationaler Kunstschätze

Von mittelalterlichen Handschriften über historische Musikinstrumente, barocke Meisterwerke, moderne Fotografie bis zu digitaler Computerkunst: Die Kulturstiftung der Länder sichert national bedeutende Kulturgüter für öffentlich zugängliche Sammlungen in Museen, Bibliotheken und Archiven – dies ist ihre satzungsgemäße Aufgabe.

Max Beckmann, Reise auf dem Fisch, 1934
Wilhelm Lehmbruck, Die Kniende, 1911

Das Spektrum der Förderungen umfasst bedeutende Werke aller Epochen der Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie, des Kunstgewerbes, der Musik und Literatur sowie Objekte der Natur- und Technikgeschichte. Ergänzungen von Sammlungen sowie Rückerwerbungen von Sammlungsverlusten bilden dabei einen Schwerpunkt der Förderung.

Förderungen von der Vor- und Frühgeschichte bis zur Gegenwart

Unter den Förderungen der Kulturstiftung der Länder befinden sich Schlüsselwerke der Moderne wie Max Beckmanns „Reise auf dem Fisch“ oder Wilhelm Lehmbrucks „Kniende“, der einzigartige Quellenfundus der geographisch-kartografischen Sammlung des Verlags Justus Perthes Gotha, Meisterwerke der Möbelkunst wie der Schreibtisch Friedrichs des Großen im Schloss Sanssouci, Glanzlichter der flämischen Barockmalerei wie Rubens Ölskizze zur „Löwenjagd“, Inkunabeln des Mittelalters wie der „Oldenburger Sachsenspiegel“  sowie solche der Antike wie der „Alexanderkopf“.