Aktuelles

Termine

04. November 2011 - 26. Februar 2012
Glanz und Größe des Mittelalters. Kölner Meisterwerke aus den großen Sammlungen der Welt

In der hochkarätigen, von der Kulturstiftung der Länder geförderten Sonderschau zeigt das Museum Schnütgen in der ehemaligen Stiftskirche St. Caecilia Meisterwerke aus der Blütezeit Kölns, das im Mittelalter zu den führenden Kunstzentren Europas gehörte. Die Schau „Glanz und Größe des Mittelalters“ beleuchtet das Kölner Kunstschaffen von 1000 bis 1550, die Welt der Künstler und ihrer Auftraggeber. Die Schau vereint Spitzenstücke der Kölner Kunst aus fünf Jahrhunderten: Gezeigt werden kostbare Elfenbeinschnitzereien und Goldschmiedearbeiten, feinste Buch- und Tafelmalereien, edle Textilien, prächtige Glasmalereien und meisterhafte Bildschnitzereien aus der Zeit der Romanik über die Gotik bis zum Beginn der Renaissance.

09. Dezember 2011 - 08. Juni 2012
Pompeji, Nola, Herculaneum – Katastrophen am Vesuv

Der gewaltige Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. löschte binnen kürzester Zeit die in römischer Zeit prosperierenden Küstenstädte Pompeji und Herculaneum aus. Komplett begraben unter einer meterhohen Schicht aus Asche und Bimsstein, wurden sie im Moment ihres Untergangs verewigt. Das Landesmuseum für Vorgeschichte Halle präsentiert nun – gefördert von der Kulturstiftung der Länder – die größte und umfassendste Pompeji-Ausstellung der letzten Jahre und erweckt die verschütteten Städte zu neuem Leben. Viele herausragende Exponate werden erstmals außerhalb Italiens zu sehen sein.

16. Dezember 2011 - 27. Mai 2012
Im Licht des Südens

Die große, von der Kulturstiftung der Länder geförderte Sonderausstellung der Archäologischen Staatssammlung widmet sich der Begegnung und dem Kulturtransfer zwischen dem Mittelmeerraum und Zentraleuropa von der Steinzeit bis in die Zeit der Römer. Vom "Süden“ beeinflusste Kulturkontakte haben das gesellschaftliche Leben, die politischen und religiösen Vorstellungen Europas, die Mode und die Lebensweise beeinflusst und auf unterschiedliche Weise verändert. Über 500 einzigartige Exponate aus den berühmtesten Museen Italiens werden erstmalig prominenten Objekten aus den großen nordalpinen Museen gegenübergestellt. Die Stücke demonstrieren u. a., dass der Mensch sich seit Jahrtausenden unentwegt mit Mobilität und dem Transfer von Gütern und Ideen auseinandergesetzt hat.